Inspiration für ein Traumbord (Visionboard, Dreamboard)

In meinen Büchern für Erwachsene beschreibe ich oft den Prozess, sich ein Traumbord zu erstellen. Traumborde kommen aus dem englischen Bereich werden deshalb auch Dreamboard, Traumboard oder Visionboard genannt.

„Abundance blooms“ Dreamboard von Julie Jordan Scott (Flickr, Creative Commons)

Oft wird’s in einen Topf geschmissen mit Moodboards (quasi „Stimmungspinnwand“). Optisch ist es dasselbe und der Prozess, eine Collage, auch. Der Hintergrund ist ein anderer: Ein Traumbord oder Dreamboard soll deinen Träumen und Zielen einen Fokus geben. Ob das eine eigene Firma, eine Traumreise, deine ideale Mutterrolle … ist. Ein Moodbord fängt deine derzeitige Stimmung ein oder ist so gestaltet, dass es dich in eine positive Stimmung versetzt, sobald du es anschaust.

Dreambord von Julie Gibbons
„Dreamboard“ Julie Gibbons (flickr/Creative Commons)

Bisher kenne ich nur englischsprachige Websites, die den Prozess beschreiben und, noch wichtiger, Beispielfotos liefern.

Gestern bin ich über zwei deutsch-sprachige Blogposts gestolpert, die einen Blick wert sind:

„Hast du schon ein Visionboard? Dreams come true“ bei Highheels & Laufschuhe

und

„Hast du schon ein Moodboard?“ bei oooooh.hmmm (was für ein Blogtitel … :-) )

In „Mama macht mal Pause!“ (erscheint im September bei Kösel Verlag) stelle ich auch Abkürzungen zum Moodboard bzw. Traumbord vor. Schaut mal rein, wenn euch das Kleben von Collagen nicht so anmacht oder ihr das Gefühl habt, ihr habt nicht genug Zeit, um ein Board zu gestalten. Bald stelle ich auch mal mein eigenes Visionboard vor, das ich nach dem Buch Right-brain Business Plan“ erstellt habe.